Samstag, 12. Januar 2019

im HAR tut sich was...

Eigentlich waren wir im Haus ja so gut wie fertig. Aber ein paar Ideen hat man (oder Frau) ja schließlich immer. Wir hatten bisher einen Waschtrockner von Miele, welche zwar schon ca. 14 Jahre alt war, aber trotzdem noch immer tadellos funktionierte. Allerdings haben wir die Trockner- Funktion nur recht selten genutzt, da zum einen die Wäsche trotz nur maximal halber Beladung doch recht zerknittert aus der Trommel kam. Zum anderen war auch durch das Prinzip einer Kombination aus Waschmaschine und Trockner in einem Gerät der Wasser- und Energieverbrauch beim Trocknen recht hoch. Meistens wurde die Wäsche ja sowieso draußen oder bei Regenwetter im Nebenraum getrocknet. Nur mit Beginn der kalten Jahreszeit wurde es immer etwas lästig. Meine Frau war ja schon immer dafür, zwei getrennte Geräte zu haben und im Haus haben wir ja nun auch den erforderlichen Platz dafür. Als ich mit unserem Sohn für vier Wochen zur Reha war und dort auch die Vorzüge eines guten Wäschetrockners kennenlernen durfte stand auch für mich fest dass wir uns recht bald nach was neuem umschauen. Außerdem möchte man sich sicherlich nicht vorstellen, wie die Waschmaschine, trotz guter Pflege, nach über 14 jähriger Nutzung von innen aussieht. Nachdem wir mit der Marke durchweg gute Erfahrungen gemacht hatten sollte es auch diesmal wieder Miele sein. Wir hatten uns bereits für ein bestimmtes Model entschieden und wollten eigentlich schon zuschlagen, als der nette Verkäufer meinte, dass in zwei Wochen ein ganz neues Model rauskommt und wir doch hier am Muster schon mal schauen könnten. Hmm, das war natürlich wieder etwas teurer als eigentlich kalkuliert, aber von den gebotenen Funktionen und vom Design her war es schon eine Überlegung wert. Daher noch mal kurz drüber schlafen und anschließend nochmal in den bekannten Elektronikmarkt. Eigentlich sollten beide Geräte, bereits im Oktober geliefert werden. So meinte es zumindest der nette Verkäufer. Aber dann hieß es, ja, die Waschmaschine können wir liefern, der Trockner dauert noch. Das war ja nun gerade nicht dass was wir wollten. Also nochmal direkt bei Miele nachgefragt. Aha, der Trockner kommt erst Anfang kommenden Jahres auf den Markt. Das ist ja nun blöd. Aber ein anderes Model wollen wir auch nicht. Wir hätten zwar den Auftrag stornieren können, aber das würde uns ja auch nichts bringen. Also den Ärger runter schlucken und einfach warten. Anfang Januar war es endlich soweit. Wir bekamen unsere beiden Maschinen geliefert. 

die alte Maschine ist schon mal weg

gerade geliefert und hingestellt

Aufkleber entfernt und geputzt...

Unseren alten Waschtrockner haben wir über ebay- Kleinanzeigen an ein nettes Studentenpärchen verkauft. So haben wir noch einen kleinen Obolus bekommen und die Maschine läuft auch weiter. Zum verschrotten wäre sie ja auch zu schade gewesen und so hat noch jemand Freude dran. Was jetzt allerdings weggefallen ist, war unser kleiner Schrank, welcher bisher neben der alten Waschmaschine stand. Hier haben wir uns zwei neue, kleinere Schränke gekauft, welche jetzt an der Seite stehen und aus der gleichen Serie stammen, wie die großen Schränke im HAR. Zum Schluss noch eine große Arbeitsplatte über alles und wir haben einen schönen großen Bereich zum Wäsche zusammenlegen. Somit ist der HAR auch endgültig fertig. 

das fertige Ergebnis... 

21.04.2021

Dienstag, 28. August 2018

das Geheimnis der Gästedusche wird gelüftet...

Bisher haben wir ja ausschließlich die große Dusche im oberen Familienbad genutzt. Da diese als Doppeldusche schon vorn vornherein groß genug war, stellte es auch kein großes Problem dar, dass noch keine Duschwände da waren und die Dusche sozusagen als offene Dusche genutzt wurde. Allerdings hatten wir natürlich trotzdem ein paar Wasserspritzer auf dem Fußboden rund um die Dusche. Die Dusche im Erdgeschoss, im Gästebad, konnte bisher noch nicht genutzt werden. Eigentlich war das Gäste- WC, wie es in der Hausbeschreibung bei Town und Country heißt, auch gar nicht für den Einsatz einer Dusche konzipiert. Aber wir wollten halt unbedingt eine Dusche im Gästebad haben. Also hatten wir bereits während der Planungsphase manche schlaflose Nacht damit zugebracht zu überlegen wie man am besten in dieses kleine Bad noch eine Dusche integriert. Die verschiedenen möglichen Optionen hatte ich ja in einem Post ganz zu Anfang schon mal beschrieben. Meine Frau hatte hier wieder den rettenden Einfall. Wir positionieren die Dusche in der Mitte des Gästebades. Die Dusche enthält zwei seitliche Duschwände von je 40cm Tiefe. Daran schließen sich im 90° Winkel zwei gläserne Türen an. Im Normalfall, also wenn gerade niemand duschen möchte, bleiben die Türen geschlossen. Somit hat man eine Art Vorbau um die Dusche und der eigentliche Durchgang zur Toilette bleibt vollständig bestehen.

die Dusche im geschlossenen Zustand

Möchte man die Dusche jetzt nutzen, so öffnet man die beiden Türen und hat somit eine 80cm x 80cm große Dusche. An der gegenüberliegenden Wand wurde ein abwaschbares Wandbild als Spritzschutz montiert. Die Dusche wurde bereits mehrmals von den Großeltern genutzt, welche sich jetzt den Weg ins Obergeschoss zum Duschen ersparen können. 

die geöffnete Dusche...

das Wandbild...

auch an die Handtücher wurde gedacht...

Die Idee, die Dusche in dieser Art zu gestalten hatten wir ja bereits seit der Planungsphase. Nach Besuchen in diversen Badausstattern und Baumärkten wurden wir schließlich bei Bauhaus in Leipzig fündig. Da wir in der Vergangenheit gute Erfahrungen damit gemacht hatten, wollten wir auch dieses Mal wieder alle Leistungen möglichst aus einer Hand haben. Hier gefiel und der Aspekt, dass wir die Duschwände für das Gästebad, als auch für das Familienbad im Obergeschoss, bei Bauhaus kaufen können, aber die Firma GEO als Hersteller und Montageteam als Ansprechpartner und Dienstleister hatten. Insgesamt, waren wir mit der Montagequalität und dem Service von GEO recht zufrieden. Es gab zwar ein paar Unstimmigkeiten mit den gelieferten Materialien, so dass leider ein Folgetermin erforderlich war. Es fehlten beispielsweise für die untere Dusche eine Tür und einige Kleinteile. Dies wurde aber recht kurzfristig gelöst. 
Auch das obere Familienbad erhielt in diesem Zusammenhang gleich die noch fehlenden Duschwände. Somit kann jetzt auch zu zweit geduscht werden, ohne im Bad alles voll zu spritzen.

noch ohne Duschwände...

die Montage beginnt...

das fertige Ergebnis...

Bei dieser Gelegenheit haben wir auch die bisher noch fehlende Schiebetür vom Schlafzimmer zur Ankleide montieren lassen. Auch wenn es uns bisher nicht so doll gestört hatte, ist es jetzt schon rein optisch ein deutlicher Pluspunkt. Auch haben wir das Gefühl, dass sich der Staubanfall seitdem etwas reduziert hat. Mit dieser Aktion sind wir jetzt im Innenbereich so gut wie fertig mit allem was wir uns vorgenommen haben. Das einzige was jetzt noch fehlt wäre der Kamin fürs Wohnzimmer.

die Schiebetür zur Ankleide...

21.04.2021

Montag, 16. April 2018

neues Schlafzimmer und Schaden an der Treppe

Als wir uns relativ kurz nach dem Einzug ins Traumhaus ein günstiges Bettgestell bei POCO kauften, war uns natürlich klar, dass es sich lediglich um ein Provisorium handelt. Aber wie heißt es doch so schön, nichts ist langlebiger als ein gutes Provisorium. Wir hatten zwar schon öfters in diversen Möbelhäusern geschaut, aber so richtig für eine Variante entscheiden konnten wir uns dann doch nicht. Schließlich sollte es etwas modernes und vor allem bequemes sein. Nach mehreren Beratungen in den verschiedensten Möbelhäusern haben wir uns schließlich für ein schönes, hohes Boxspringbett in anthrazit entschieden. Bei der Gelegenheit wurde auch gleich noch eine passende, große Kommode gekauft und zusammen mit der schon vorher gekauften kleinen Schminkkommode von IKEA war das Schlafzimmer jetzt richtig gemütlich.

zunächst mal muss das alte Bett weg...

das neue Bett steht schon...

die neue Kommode

Leider passierte den Monteuren beim Hochtragen der neuen Kommode ein kleineres Malheur. Sicherlich ist so eine Kommode alles andere als leicht zu transportieren und hat neben den sperrigen Abmessungen auch ein beachtliches Gewicht. Aber man kann halt nicht alles ebenerdig haben. Da hätten wir einen Bungalow bauen müssen. Jedenfalls mussten die starken Männer zwischendurch mehrmals absetzen, um die Kommode über die Treppe nach oben zu bekommen. Dabei fuhr jedoch unbeabsichtigt eine der Führungsschienen für die Schubladen raus und verursachte hässliche Kratzer am Treppengeländer. Dies wurde natürlich gleich dokumentiert und im Protokoll vermerkt. Schließlich war es ja keine Absicht und genau für diese Fälle sind die Speditionen ja versichert. Das ist einer der Gründe, weshalb wir lieber Profis nehmen und manchmal auf die nette und lieb gemeinte Hilfe von Freunden verzichten. Hier hat eine Firma den Schaden verursacht und die zuständige Versicherung muss diesen dann begleichen. Leider hatten die Möbelpacker die Kommode nicht nur vorsichtig auf den Stufen abgesetzt, sondern auch gedreht und verkantet. Dadurch gab es auch auf einigen Stufen Beschädigungen und unschöne Abdrücke. Man glaubt gar nicht, wie weich diese Treppenstufen aus Holz doch eigentlich sind. Wir haben den Schaden natürlich umgehend an das entsprechende Möbelhaus gemeldet. Die zuständige Versicherung schickte noch einen Gutachter vorbei und nach einigen Wochen hatten wir dann auch die Zusage. Wir sollten einen Kostenvoranschlag von unserem Treppenbauer einholen und die Versicherung übernimmt die Kosten. Allerdings mussten wir feststellen, dass die neuen Stufen doch einen etwas anderen Farbton hatten als unsere bisherigen. Wenn man den direkten Vergleich nicht hat, glaubt man überhaupt nicht, wie sehr das Holz doch über die Zeit ausbleicht, bzw. nachdunkelt. Da sich die Mehrkosten in einem vertretbaren Rahmen bewegten haben wir uns kurzerhand entschlossen, die restlichen Stufen und Geländerteile auch noch tauschen zu lassen. Somit hatten wir dann mit relativ geringem Aufwand nach gut fünf Jahren eine neue Treppe im Haus.


der Kratzer in der Treppe


das fertige Ergebnis...

20.04.2021

Dienstag, 10. April 2018

Endlich Frühling...

Nachdem sich der Frühling bis Anfang / Mitte April Zeit gelassen hat, geht es nun endlich wieder raus.
Es ist ja auch wieder eine Menge zu tun. Zum einen soll, wie jedes Jahr, der Rasen gründlich vertikutiert werden. Es ist jedes Mal erstaunlich, welche ungeheuren Mengen an verfilztem Gras da zusammen kommen. Bei der Gelegenheit werden auch alle alten, abgestorbenen Pflanzen aus den ganzen verteilten Blumentöpfen entsorgt. Da macht sich die große, freie Fläche, wo sonst im Sommer der Intex Pool steht richtig günstig. So haben wir gleich im Frühjahr und Herbst eine schöne große Lagerfläche für die Garten- Aktionen. Leider hatte sich die Verkleidung unseres Brunnens in den letzten Jahren etwas abgesenkt. Dadurch passte das Loch für den Wasserhahn nicht mehr und es musste etwas nachgearbeitet werden. War zwar kein großes Problem, allerdings ist das Loch jetzt halt deutlich größer. Da müssen wir bei Gelegenheit mal den oberen Steine tauschen. Oder wir mauern den Brunnen halt gleich noch mal neu. Aber das wird dann sicherlich ein separater Post hier im Blog.

das Loch muss größer werden...
Jede Menge "Grünschnitt"

die Hecke und Rasenkante von Unkraut befreit


der Anhänger ist etwas zu groß

Alles wieder schön sauber... 

13.04.2021

Sonntag, 18. März 2018

Warten auf den Frühling und neue Fliesen in der Küche

 Wie vielleicht viele andere auch warten wir eigentlich schon seit kurz nach Weihnachten darauf, dass das Wetter wieder besser und vor allem wärmer wird und man wieder draußen etwas unternehmen kann. Aber leider gibt sich dieser Winter 2017 / 2018 derzeit recht hartnäckig. Auch wenn es immer wieder mal ein schöner Anblick ist, so eine verschneite Landschaft hier im Leipziger Tiefland zu haben, so haben wir doch langsam genug davon und sehnen uns nach dem Frühling. Mittlerweile ist es ja auch schon Mitte März und es drängt uns wieder nach draußen. So viel Schnee hatten wir auch lange nicht.

Alles tief verschneit...

auch am Abend ein friedlicher Anblick


Schneeverwehungen vor der Garage...


das Gartenhaus im Schnee...

die Mülltonnen sind zu geschneit...

Schneeverwehungen vor dem Haus...

zum Glück hat Man(n) eine fleißige Hilfe...

Aber auch im Haus gab es wieder einiges zu tun.
Ein immer wiederkehrendes Ärgernis waren zum Beispiel die Fließen in der Küche, oder zumindest die darin montierten LED- Leuchten. So schön diese ja auch aussehen mögen, wenn sie in Betrieb sind, so ärgerlich ist es, wenn man sich jedes Mal an den Kanten und Ecken die Socken aufreißt und daran hängen bleibt. Das sind halt die Erfahrungen, die man als Bauherr während des Baus noch nicht hatte und wo man es dann halt im Nachhinein anders machen würde. 
Unser Fliesenleger hatte uns beim Hausbau auf die Idee mit den eingebauten LED Spots gebracht und wir waren von Anfang an begeistert von dieser Möglichkeit. War es ja wieder einmal etwas, was nicht jeder erwartet und was dem Haus etwas besonderes gibt. Beim Verlegen der Fliesen müssen natürlich im Vorfeld die benötigten Kabel verlegt werden und die LED- Spots in die Fliesen eingebaut werden. Da hab ich mir erstmal nichts weiter dabei gedacht, als der Vorschlag kam, die Spots vom Rand her in die Fliesen einzuarbeiten und sich dadurch das riskante Bohren in die große Fliese zu sparen. Bei unseren Fliesen in Dielenoptik sollte es schließlich egal sein, ob die LED's nun mittig in der Fliese, oder am Rand sitzen. Und wenn es der Fliesenleger dadurch etwas einfacher hat, warum denn auch nicht. Im Nachhinein mussten wir leider feststellen, dass sich die LED- Spots leider regelmäßig lockerten und eine wahre Falle für Socken sind. Unzählige Male bleiben wir beim darüber laufen mit den Socken hängen und hatten anschließend ein schönes Loch im Strumpf. Natürlich hielten auch die LED- Spots nicht lange so in ihrer Position und mussten neu befestigt werden. Besonders der eine Spot gleich neben der Sitzgruppe war gefährdet. Irgendwann war es dann soweit, dass auch das Kabel in Mitleidenschaft gezogen war und der erste Spot ausfiel. Das ging ja nun überhaupt nicht. Ein nicht funktionierender LED- Spot im Küchenboden. Nein, nicht mit mir. Also über das Internet einen neue (die gleichen) Spots bestellt. Ich erinnerte mich ja noch daran, dass unser Fliesenleger damals meinte, er hätte ausreichend Reserve an Kabel unter der Fliese gelassen, um die Spots mal wechseln zu können. Leider hat er die Kabel auch fest mit Fliesenkleber mit eingeklebt, dass ich davon nichts nutzen konnte. Da unser damaliger Fliesenleger einen recht weiten Anfahrtsweg hatte und durch familiäre Angelegenheiten auch zeitlich recht eingespannt war, suchten wir Kontakt zu einem hier ansässigen Kollegen. Hier konnte uns Fliesenleger Lösch aus Delitzsch auch recht kurzfristig weiterhelfen.
Ich hatte mir noch vorsichtshalber zwei Pakete Fliesen aus dem Fliesenzentrum besorgt. Zum Glück gab es unsere Fliesen noch. Sonst hätte es mit meinen drei / vier Reservefliesen eng ausgesehen.
Also zunächst die alten Fliesen vorsichtig gelöst und die Kabel freigelegt. Dann die Löcher für die LED- Spots gebohrt und das Ganze neu verkabelt. Anschließend die Fliesen neu verlegt und ein paar Tage später wieder verfugt. Da wir nicht alles auf einmal machen wollten, war dies eine Aktion für mehrere Termine. Die Schwierigkeit bestand darin, die Fliesen zu lösen, ohne die benachbarten zu beschädigen. Auch stand ja mittlerweile seit fast fünf Jahren die Küche auf einzelnen betroffenen Fliesen. Die wollten wir nun wirklich nicht auch noch demontieren. Hier hatte Herr Lösch die gute Idee, die alte Fliese unter der Küche zu schneiden und die neue Fliese entsprechend zu kürzen. Somit haben wir jetzt zwar eine zusätzliche Fuge, welche man jedoch unter der Küche nicht sieht.
Auf alle Fälle halten unsere Socken jetzt auf einmal deutlich länger... :-)
die alten Fliesen sind weg...

die LED- Spots sind wieder drin.


alles wieder schick...

13.04.2021

Sonntag, 21. Januar 2018

der erste Sturm des Jahres hinterlässt seine Spuren...

Nun ist das Jahr 2017 auch schon wieder vorbei und wir haben den Jahreswechsel ins neue Jahr gut überstanden. Ich will jetzt an dieser Stelle nicht schon wieder die Bilder der alljährlichen Weihnachtsdeko hier rein stellen. Das würde ja auch so langsam langweilig werden. Natürlich wurden die neuen Steinsäulen vor dem Haus noch mit Lichternetzen dekoriert, aber das war es dann im Großen und Ganzen auch schon an Neuerungen gewesen.

Mitte Januar fegte der Orkan "Frederike" leider auch bei uns vorbei. Obwohl wir glücklicherweise von größeren Schäden verschont geblieben sind, gab es auch bei uns einige Beeinträchtigungen.
So wurde unser kleines Gartenhäuschen ziemlich durchgeschüttelt und die Abdeckung des Dachfirstes hatte sich gelöst. Auch ist die Tür durch den Sturm aufgegangen und hat sich ziemlich verzogen. Auch das Trampolin unseres Sohnes sah anschließend ziemlich zerzaust aus. Zum Glück hatte ich das Netz vorher schon von den Stangen gelöst und flach auf den Boden gelegt. Aber das sollte es glücklicherweise an Schäden bei uns gewesen sein. Da hat es die Nachbarn ein paar Häuser weiter leider weitaus schlimmer erwischt. Da hat der Sturm gleich mehrere Ziegel vom Dach geblasen. Bei uns blieb am Haus glücklicherweise alles heil.

Das Gartenhäuschen steht noch

auch wenn die Abdeckung des Firstes fast weggeflogen wäre

auch die Tür muss gerichtet werden


das etwas zerzauste Trampolin

auch der Vogel musste "Federn" lassen

13.04.2021

Samstag, 21. Oktober 2017

neue Deko vor dem Haus

Nachdem im späten Frühjahr der neue Pool stand ging es dieses Jahr zunächst an die Optimierung und Grundstückspflege. So wurden zum Beispiel die Schläuche am Pool von und zur Sandfilteranlage unterirdisch verlegt, damit diese nicht mehr störend offen da lagen. So konnte auch niemand mehr drüber stolpern. 
Vor dem Haus hatten wir ja zwei dekorative Körbe aus Holz, welche mit Steinen gefüllt waren.
Leider ließ die Standfestigkeit hier, vor allem bei einem der beiden, immer mehr nach und wir hatten das Gefühl, dass sich die Körbe aufgrund der Witterung zunehmend auflösten. Also musste hier eine neue Lösung her, denn so einfach frei lassen wollten wir den Bereich vor dem Haus nun auch wieder nicht. Noch dazu, wo ich diese Körbe zur Adventszeit immer mit Lichternetzen dekoriert hatte und diese Variante eigentlich ganz gut fand. Wir hatten schon mehrmals überlegt, wie wir die Stelle neu gestalten könnten. Vielleicht eine große Baumwurzel, oder etwas "Strandgut"? Da kam meine Frau auf die Idee an dieser Stelle Gabionen auf Metall aufzustellen, welche dann wiederum mit Kies gefüllt sein sollten. Eigentlich eine klasse Idee. Aber wenn, dann gleich richtig im Boden befestigen und zunächst die alten Körbe entfernen und die Fläche entsprechend vorbereiten.
hier sahen die Körbe noch richtig gut aus...

alles gut verpackt...

deutlich stabiler als die alten Körbe

alles gerade und gut einbetoniert



jetzt sollte es gut halten...

das fertige Ergebnis


Nachdem der Beton fest war konnten die Gabionen mit den zuvor bestellten Steinen verfüllt werden. Meine Frau war noch schnell im Gartenmarkt und hat gleich noch ein paar Blumen als Farbtupfer besorgt. Jetzt sieht es vor unserem Haus wieder schick aus und ist vor allem wieder standsicher.

Auch unsere Hecke hat sich prächtig entwickelt und sollte nun zum Herbst hin den ersten Schnitt bekommen. Leider wurde die Hecke auch von einigen Besuchern des angrenzenden Spielplatzes als Müllablage genutzt und leider auch um sich anderweitig zu '"erleichtern". Wenn man mal etwas Bonbonpapier oder auch verlorenes Spielzeug findet ist das sicherlich kein Problem. Aber wenn manche Eltern ihre Kinder gezielt an unsere Hecke schicken um ihr Geschäft zu verrichten und wir dann bei unseren Unkraut- Runde sogar volle Windeln finden, ist auch für und eine Grenze überschritten. Also musste das Grundstück auch an der Seite zum Spielplatz hin umfriedet werden.
Einen einfachen Maschendrahtzaun wollten wir nicht haben. Also haben wir uns für einen Stabmattenzaun in 1,60m Höhe entschieden. Natürlich wieder passend zum Haus in anthrazit.

die gestutzte Hecke...


die Zaunsäulen stehen schon...

der fertige Zaun...

auch der Anschluss zum Nachbarn ist gut gelungen


18.03.2021